Osborne Clarke hat N26 in einer aktuellen Finanzierungsrunde mit unter anderem den Investoren Third Point, Coatue und Dragoneer über ca. EUR 700.000.000 auf Basis einer Bewertung von ca. EUR 8 Milliarden beraten.

N26 ist eine deutsche Direktbank mit Sitz in Berlin, die sich auf die Kontoführung per Smartphone spezialisiert hat. N26 bietet als Direktbank ein Girokonto an, das sich komplett per App eröffnen und verwalten lässt. Die Bank bietet sogenanntes Real-time Banking an: Alle Transaktionen lassen sich innerhalb von Sekunden in der App einsehen und werden dem Kunden per Push-Mitteilung angezeigt.

Coatue ist ein milliardenschwerer Fonds von Philippe Laffont, der unter anderem beim Startup Gorillas engagiert ist. Third Point wurde von Daniel Loeb gegründet und ist beispielsweise bei der Super-App Grab oder der Kreditplattform Upstart investiert. Der Fonds Dragoneer gehört zu den frühen Spotify-Investoren.

Das OC Team, das N26 beriet, bestand unter der Federführung von Nicolas Gabrysch und Till-Manuel Saur (Corporate/VC) aus Antje Günther, Reinhard Bunjes und Olexiy Oleshschuk (Finance), Philip Meichssner, Natalie Merkle und Susanne Kühltau (alle Corporate), Philipp Niedermeyer, Fabian Mimberg, Robert Marx und Carina Harksen (Corporate/VC).

N26 in-house:

Anke Ulrich (General Counsel), Franz Hahn und Jan Alpha.

N26 nur ausgewählte regulatorische Fragen:

Freshfields - Alexander Glos

White & Case - Heinrich Nemeczek, Sebastian Pitz

Notar:

Dr. Sebastian Höfling (Taylor Wessing)

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