Osborne Clarke berät börsengelistete CENIT AG bei Bezugsrechtskapitalerhöhung im Umfang von ca. EUR 10,9 Mio.

Veröffentlicht am 21 August 2026

Osborne Clarke hat die börsengelistete CENIT AG bei einer Bezugsrechtskapitalerhöhung im Umfang von ca. EUR 10,9 Mio. rechtlich beraten. CENIT gestaltet die Zukunft der nachhaltigen Digitalisierung mit Weitblick, Strategie und Leidenschaft für Innovation. Als erfahrener IT-Partner entwickelt CENIT seit über 35 Jahren ganzheitliche IT-Lösungen und -Strategien für Unternehmen aus Schlüsselindustrien wie Automotive, Aerospace, Maschinenbau, Finanzdienstleistungen und Handel.

Im Rahmen einer im August durchgeführten Bezugsrechtskapitalerhöhung auf Grundlage des genehmigten Kapitals wurden sämtliche angebotenen Aktien innerhalb der bestehenden Aktionäre platziert. Der CENIT AG floss daraus ein Bruttoemissionserlös von knapp EUR 10,9 Mio. zu, der zur Finanzierung der Aufstockung der bestehenden Beteiligung an der ISR Information Products AG von 74,9 % auf 100 % dient.

Osborne Clarke hat die CENIT AG umfassend aktien- und kapitalmarktrechtlich beraten, insbesondere das hierzu notwendige Wertpapier-Informationsblatt (WIB) erstellt sowie das Gestattungsverfahren bei der BaFin begleitet. Wertpapiertechnisch agierte die Small & Mid Cap Investmentbank AG als Bezugsstelle.

Das Osborne Clarke Team, das die CENIT AG bei dieser Kapitalmaßnahme beraten hat, bestand aus Dr. Alexander Thomas und Dr. Fabian von Rabenau (beide Corporate).