Inmitten von Frankfurt, im Herzen der Stadt, nur wenige Schritte von der alten Oper entfernt und mit Blick auf die spektakuläre Skyline, arbeiten wir gemeinsam in unserem neusten Büro an Zukunftsthemen, die weit über Frankfurt hinausstrahlen.

Wie Sie uns finden

Flugzeug

Vom internationalen Flughafen in Frankfurt nehmen Sie die S8 in Richtung Offenbach Ostbahnhof oder die S9 in Richtung Hanau Haupbahnhof bis zur Haltestelle Taunusanlage. Von dort sind es nur 7 Minuten Fußweg bis zu unserem Büro.

Zug

Vom Frankfurter Hauptbahnhof können Sie die S-Bahnen S1, S2, S3, S6 und S9 bis zur Haltestelle Taunusanlage nehmen. Von dort sind es nur 7 Minuten Fußweg bis zu unserem Büro.

Auto

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Eine der dynamischsten Wirtschaftskanzleien Deutschlands

Als dynamische Wirtschaftskanzlei begleiten wir unsere Mandantschaft auf ihrem Weg in die Zukunft. In einer sich rasant verändernden Wirtschaftslandschaft unterstützen wir sie bei wichtigen Transformationen und bauen rechtssichere Brücken in die Welt von morgen. In jedem Rechtsgebiet und für jeden wirtschaftlichen Sektor arbeiten Spezialisten-Teams und Fachanwält:innen – mit gebündelter Kompetenz, leidenschaftlich und engagiert.

Weitere Büros in Germany

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Frankfurt Unsere neuen Insights

Digitale Regulierung

Data Act: Teil 9 – „Data Accessibility by Design" als Anforderung für Hersteller und Entwickler vernetzter Produkte und damit verbundener Dienste

Seit dem 12. September 2026 gilt für alle neu in Verkehr gebrachten vernetzten Produkte und verbundenen Dienste das Gebot des „Data Accessibility by Design". Dieser Beitrag erklärt, wen die Anforderung trifft, welche Daten erfasst sind und welche Konsequenzen bei einem Verstoß drohen. Der Data Act (VO (EU) 2023/2854, „Datenverordnung“, „DVO") schafft erstmals einen horizontalen Rahmen für den Zugang zu Daten aus vernetzten Produkten und verbundenen Diensten. 
25/09/2026
Lesedauer 9m
Fintechs

CASP-Erlaubnispflichten bei grenzüberschreitenden Tätigkeiten unter MiCAR

Dieser Beitrag untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen die Entgegennahme von Kundengeldern durch einen Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen (CASP) unter der MiCAR ein erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft nach § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG begründet. Ausgehend von einem aktuellen Urteil des BGH vom 9. April 2026 (III ZR 52/25) werden die Tatbestandsvoraussetzungen des Einlagengeschäfts, die Abgrenzung zur erlaubnisfreien Geschäftsbesorgung sowie die einschlägigen Bereichsausnahmen – insbesondere die bankübliche Besicherung und die unionsrechtliche Ausnahme nach Art. 70 Abs. 2 MiCAR i.V.m. Art. 9 Abs. 2 CRD – dargestellt. Der Beitrag schließt mit konkreten organisatorischen und vertraglichen Maßnahmen, mit denen CASPs das Risiko einer Qualifikation als Einlagengeschäft in der Praxis reduzieren können.
17/09/2026
Lesedauer 10m
Life Sciences und Healthcare

Neue Kohärenzpflicht für Medizinprodukte-Händler nach der MDR: Der EuGH erweitert den Pflichtenkatalog

Wer Medizinprodukte vertreibt, trägt Verantwortung, auch dann, wenn er selbst nicht der Hersteller ist. In einem wegweisenden Urteil vom 4. Juni 2026 (C-10/24, Vorabentscheidungsverfahren) hat der EuGH konkretisiert, welche Prüfpflichten Händler nach der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) treffen. Das Urteil erweitert den Pflichtenkatalog der Händler und sollte von Unternehmen, die Produkte, bei denen es sich um Medizinprodukte handeln könnte, als Händler vertreiben, aufmerksam zur Kenntnis genommen werden.
10/09/2026
Lesedauer 5m