Johanna Reiland
Johanna Reiland ist seit 2015 Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht sowie Counsel bei Osborne Clarke. Sie berät nationale und internationale Unternehmen in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Ihr besonderer Schwerpunkt liegt auf der Digitalregulierung im HR-Kontext, insbesondere auf Datenschutz und künstlicher Intelligenz.
Sie unterstützt Führungskräfte und HR-Verantwortliche dabei, den digitalen Wandel der Arbeitswelt rechtssicher zu gestalten. Ihre Beratung verbindet arbeitsrechtliche Expertise mit den regulatorischen Anforderungen an IT- und KI-Projekte – von der rechtlichen Einordnung geplanter Anwendungen bis zu ihrer Einführung und Einbindung in betriebliche Abläufe. Im Fokus stehen dabei Datenschutz, Governance und klare Verantwortlichkeiten ebenso wie die rechtlichen Auswirkungen auf Arbeitsprozesse, Aufgaben und Rollen sowie die Beteiligungsrechte des Betriebsrats. Damit begleitet sie die rechtlichen Fragen, die sich für Führung und HR bei der Umsetzung unternehmerischer IT- und KI-Strategien stellen.
Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bildet dabei die Verhandlung von Rahmen- und Einzelbetriebsvereinbarungen zur Einführung und Nutzung von IT- und KI-Systemen. Dabei unterstützt sie Unternehmen, rechtliche Anforderungen und betriebliche Gestaltungsziele in praxistauglichen Regelungen zusammenzuführen.
Johanna Reiland vertritt mittelständische Unternehmen sowie deutsche Tochtergesellschaften global agierender Konzerne in diesen Bereichen sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich.
Die digitale Transformation und der Einsatz künstlicher Intelligenz verändern Arbeitsprozesse, Aufgaben und Rollen. Für Führungskräfte und HR-Verantwortliche stellt sich damit die Frage, wie sich unternehmerische IT- und KI-Strategien rechtssicher in betriebliche Abläufe integrieren lassen. Dabei greifen Arbeitsrecht, Datenschutz und die regulatorischen Anforderungen an IT- und KI-Systeme ineinander.
Gemeinsam mit unseren Mandanten entwickele ich praxistaugliche Lösungen – von der rechtlichen Einordnung geplanter Anwendungen bis zu ihrer Einführung und Nutzung. Im Mittelpunkt stehen klare Verantwortlichkeiten, eine wirksame Governance und die Zusammenarbeit zwischen HR, IT und weiteren beteiligten Funktionen. Dazu gehört auch, den Dialog mit dem Betriebsrat vorausschauend zu gestalten und die mitbestimmungsrechtlichen Fragen des Technologieeinsatzes zu klären. In den Verhandlungen erarbeite ich mit unseren Mandanten Vereinbarungen, die verlässliche Leitplanken setzen und zugleich Raum für technische Entwicklungen und betriebliche Veränderungen lassen.
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Osborne Clarke hat die Verkäufer der Strategieberatung Haselhorst Associates bei dem Verkauf und Re-Investment an die H&Z Gruppe, ein Portfoliounternehmen von emz partners, beraten. Lesen Sie hier mehr.
Johanna Reiland und Christian von Bühler erklären, was die EU KI-Verordnung für HR-Abteilungen bedeutet. Lesen Sie den Artikel hier.
Osborne Clarke hat naturalX Health Ventures, den Venture-Capital-Arm der Schwabe Gruppe, bei der Investition im Rahmen einer Series-A-Finanzierungsrunde in das Nahrungsergänzungsmittel-Start-up mybacs beraten, lesen Sie hier mehr.
Osborne Clarke berät neoteq ventures bei seiner Investition in Speekly, lesen Sie hier mehr.
Osborne Clarke berät Sylphar NV und KaroPharma AB bei dem Kauf von Satin Naturel, lesen Sie hier mehr
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