Osborne Clarke hat den Berliner Mobilitätsvermittler RYDES bei der Ausgründung aus dem Lufthansa Innovation Hub, der zentralen Digitalisierungseinheit der Lufthansa Group, beraten. An der RYDES GmbH beteiligt ist zukünftig Forward31, der Company Builder von Porsche Digital. Auch Lufthansa ist nach der Ausgründung als strategischer Minderheitsgesellschafter an dem Startup beteiligt, das Gründerteam hält weiterhin Anteile.

Das Osborne Clarke Team unter der Führung von Robin Eyben (Corporate/VC) bestand aus Dana Alpar, Margaux Ribbe (beide Corporate/VC), Dr. Hans-Christian Woger (IT-Recht), Dr. Jens Wrede (Steuerrecht) und Robert Rentsch (Arbeitsrecht).

Ziel von RYDES ist es, den Zugang zu moderner Mobilität neu zu definieren und zu vereinfachen. Dazu bündelt das Startup vorhandene Mobilitätsangebote in einer App und macht sie über das ‘Mobility Budget’ zugänglich.

Über das neue Produkt können Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern monatlich einen Betrag zur Verfügung stellen, den diese für verschiedene Mobilitätsdienste nutzen können. Darunter fallen unter anderem Car- und Bikesharing-Angebote, E-Scooter sowie Sammeltaxis und ÖPNV-Angebote. Die unterschiedlichen Mobilitätsanbieter sind in die RYDES App integriert und Nutzer können ihre Fahrten über die App buchen und ihr Budget managen. Alle Fahrten, die über RYDES gebucht werden, werden über die Kompensationsplattform ‘Compensaid’ kompensiert und sind dadurch CO2 neutral.

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