Aufgrund seines technischen Hintergrunds (er ist nicht nur Rechtsanwalt, sondern auch Diplom-Ingenieur für Schiffsbetriebstechnik) berät Martin Launer hauptsächlich Mandanten im Bereich des technischen Rechts, insbesondere im Ingenieur- und Anlagenbau. Hier unterstützt er die Mandanten über den gesamten Lebenszyklus eines Projektes, von den ersten Vertragsverhandlungen über die Projektdurchführung bis hin zu Schieds- und Gerichtsverfahren. Darüber hinaus befasst er sich mit Produkthaftung, Produktsicherheit, Transport- und Logistikrecht.

Martin ist spezialisiert auf die Beratung in komplexen Anlagenbau- und Logistikprojekten, insbesondere bei FIDIC, NEC3, LOGIC, VOB/B und BIMCO-Vertragsvorlagen. In solchen Projekten unterstützt er unsere Mandanten darüber hinaus im Vertrags- und Forderungsmanagement und ist in Schieds- und Gerichtsverfahren (sowohl als Parteivertreter als auch als Schiedsrichter) involviert. In diesem Bereich führt er mit dem VDMA und dem VDI zahlreiche Seminare durch.

Er hat Verträge für mehrere Großprojekte z.B. im Offshore-Windbereich (Kabel, Fundamente und Turbinen), Kraftwerks- und Stromleitungsbau (GuD-Kraftwerk in Frankreich, Gaskraftwerk in Südafrika, Netzausbau in Deutschland) verhandelt. Außerdem unterstützte er mehrere Mandanten bei der Installation von Offshore-Windkraftanlagen, Kabeln und Fundamenten in der Nord- und Ostsee. Darüber hinaus fungierte er als Parteivertreter und Schiedsrichter in mehreren großen Rechtsstreitigkeiten im Kraftwerks-, Transport- und Eisenbahnsektor.

Martin hat Schiffsbetriebstechnik in Flensburg und Rechtswissenschaften in Kiel studiert. Er hat als Ingenieur auf Seeschiffen und am Geomar-Institut gearbeitet. Eine Refendarsstation hat er am Internationalen Seegerichtshof absolviert.

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