Johanna Reiland berät nationale und internationale Unternehmen im Individual- und Kollektivarbeitsrecht, sowie im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes nach der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO).

Sie ist spezialisiert auf die rechtliche Beratung von Personalabteilungen von Unternehmen mit und ohne Betriebsrat, einschließlich Aufhebungs- und Abwicklungsvereinbarungen, die Gestaltung von Arbeitsverträgen, Geschäftsführer- und Vorstandsverträgen, sowie die Umsetzung der datenschutzrechtlichen Informationspflichten gegenüber Bewerbern und Mitarbeiten und die datenschutzkonforme Gestaltung von Betriebsvereinbarungen.

Johanna Reiland vertritt deutsche Tochtergesellschaften global agierender Konzerne und mittelständischer Unternehmen gerichtlich und außergerichtlich.

Sie studierte Jura an der Universität des Saarlandes. Nach Abschluss des Referendariates im Bezirk des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken begann sie im Juli 2015 ihre Tätigkeit als Rechtsanwältin mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht, bevor sie zu Osborne Clarke wechselte.