Elisabeth Macher berät Unternehmen aus der Automobilwirtschaft (Zuliefererindustrie, Teilehandel, Herausgeber technischer Informationen) im gewerblichen Rechtsschutz. Zusätzlich ist sie sektorenübergreifend in Kartellschadensersatzfällen tätig.

Elisabeth Machers Schwerpunkte liegen in Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes und des Wettbewerbsrechts (UWG). Sie verfügt zudem über besondere Expertise in Kartellschadensersatzfällen. Sie vertritt Mandanten in diesen Bereichen sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich.

Vor ihrem Wechsel zu Osborne Clarke war Elisabeth Macher bei einer U.S.-amerikanischen Kanzlei in Köln tätig; dort war sie insbesondere auf gewerblichen Rechtsschutz spezialisiert und vertrat zahlreiche Mandanten in Kartellschadensersatzfällen. Zusätzlich erwarb sie wertvolle in-House-Erfahrung im Zuge eines Secondments in der Rechtsabteilung eines der größten Automobilzulieferer der Welt.

Elisabeth Macher studierte Jura in Göttingen und erwarb den Titel Master of Laws (LL.M.) an der University of Birmingham (UK). Ihr Referendariat leistete sie in Berlin sowie bei Europol in Den Haag ab. Seit 2012 ist sie in Köln als Rechtsanwältin zugelassen.

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