BDRD Side Event | Counting the (Institutional) Cost: Eine Oxford-Style-Debatte über Zeitaufwand vs. Streitwert

Soll die Vergütung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern sich nach dem Streitwert richten oder nach dem für die Entscheidungsfindung aufgewendeten Zeitaufwand?

In dieser interaktiven Oxford-Style-Debatte, die gemeinsam von Osborne Clarke, der LCIA und der Young International Arbitration Group (YIAG) der LCIA ausgerichtet wird, diskutieren zwei Teams erfahrener Schiedspraktikerinnen und -praktiker die Vor- und Nachteile der beiden zentralen Modelle zur Vergütung von Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern. Eine Seite verteidigt den ad-valorem-Ansatz, wie er von Institutionen wie der ICC und der DIS verfolgt wird, während die andere das Stundenhonorarmodell der LCIA befürwortet.

Über die konkrete Ausgestaltung der Vergütungsmodelle hinaus beleuchtet die Debatte die zugrunde liegenden rechtspolitischen Erwägungen, insbesondere in Bezug auf Effizienz, Verhältnismässigkeit, Vorhersehbarkeit sowie die Anreize, die für Schiedsgerichte, Parteien und Schiedsinstitutionen geschaffen werden.

Freuen Sie sich auf einen spannenden Abend mit lebendiger Argumentation, aktiver Publikumsbeteiligung, Getränken und Networking.

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Osborne Clarke Schinkelplatz 5 Berlin 10117 Deutschland

Termin
Datum: 30 September 2026
Uhrzeit: 17:30 - 21:00 (CEST)
Art des Events: Präsenz