Das innovative Verfahren wurde nach dem Unwetter „Ela“ von der Westfälische Provinzial als erstem deutschen Versicherer eingesetzt. Es soll in Europa und Asien Versicherungen angeboten werden, die damit Hagelschäden schneller und effizienter bearbeiten können. Im vergangenen Jahr zahlten die deutschen Versicherer für rund 450.000 Hagelschäden an Autos 2,7 Milliarden Euro an ihre Kunden.

Ein Team von Osborne Clarke unter Leitung von Corporate-Partner Dr. Björn Hürten beriet den TÜV Rheinland bei dem Kooperationsvertrag. Es umfasste außerdem Dr. Alexander Dlouhy (Gesellschaftsrecht), Marcus Sacré, Dr. Johannes Graf Ballestrem (beide gewerblicher Rechtsschutz), Tanja Aschenbeck-Florange, Thomas Nagel (beide Finanzierungen) und Dr. Thomas Lindner (Kartellrecht).

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