Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat mit Wirkung zum 1. Januar einen neuen Partner und drei neue Counsel in Deutschland ernannt. Der neue Partner, Dr. Marc Störing, berät Unternehmen vor allem im Datenschutzrecht. Dr. Hanna Bahner ist auf vergaberechtliche Fragen, insbesondere in der Gesundheitsindustrie, spezialisiert, Dr. Johannes Ballestrem hat seinen Fokus im Patentrecht, und Dr. Nanni Spitzer berät im Gesellschaftsrecht und bei Transaktionen. Osborne Clarke hat in Deutschland damit jetzt 49 Partner, 11 Counsel und insgesamt mehr als 140 Anwälte in den Büros Berlin, Hamburg, Köln und München.

Managing Partner Carsten Schneider: „Die von der Partnerschaft gewählten Kolleginnen und Kollegen stehen für das breite Spektrum unseres Beratungsangebotes auf hohem Niveau und mit klarem Branchenfokus; wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen die Kanzlei unternehmerisch weiter zu entwickeln.“

Dr. Marc Störing (40) berät Technologiekonzerne, Versicherer und andere Unternehmen im IT-Recht, insbesondere im deutschen und europäischen Datenschutzrecht. Er beschäftigt sich u.a. intensiv mit den Fragen des vernetzten Fahrens und hat eine international mehrfach ausgezeichnete Software erstellt. Seit 2008 ist er Anwalt im Kölner Büro.

Dr. Hanna Bahner (37) berät öffentliche Auftraggeber und Bieter im Vergaberecht und angrenzenden Wirtschaftsverwaltungsrecht. Besondere Expertise hat sie im Gesundheitssektor und in der Beratung kommunaler Gesellschaften. Sie hat umfassende Erfahrung bei der rechtlichen Begleitung von EU-weiten Vergabeverfahren öffentlicher Auftraggeber. Sie studierte in Köln und startete 2008 als Anwältin im Kölner Büro.

Dr. Johannes Ballestrem (37) berät nationale und internationale Konzerne sowie mittelständische Unternehmen in sämtlichen Fragen des geistigen Eigentums, insbesondere des Patentrechts und der weiteren technischen Schutzrechte, sowie des unlauteren Wettbewerbs (UWG). Er studierte in Bonn, Paris und Lausanne; seit 2013 ist er Anwalt im Kölner Büro.

Dr. Nanni Spitzer (33) unterstützt nationale und internationale Konzerne sowie mittelständische Unternehmen im Tagesgeschäft ebenso wie bei Neugründungen, Restrukturierungen, Unternehmenskäufen und Finanzierungsmaßnahmen. Sie studierte in München und startete 2010 als Anwältin im Münchner Büro.

Insgesamt hat Osborne Clarke zukünftig 49 Partner, 11 Counsel und mehr als 140 Anwälte in den deutschen Büros Berlin, Hamburg, Köln und München. Weltweit arbeiten über 850 Anwälte aus 20 Büros in Europa, Asien und den USA. Der Umsatz in Deutschland stieg im vergangenen Jahr auf rund EUR 35,5 Mio., weltweit auf rund EUR 236 Mio.

Zuletzt berieten die deutschen Büros u.a. ProSiebenSat.1 bei Fusion von Aeria Games mit Gamigo und bei weiteren Transaktionen, GSA bei der Kooperation mit GIC und John Laing beim Erwerb des Windparks Horath von Schöller Wind, figo bei einem Investment durch Deutsche Börse sowie Ernst & Young bei Anmietung von 7.000 Quadratmeter Bürofläche in Mannheimer No.1. Die Kanzlei ist kontinuierlich unter den Top 20 M&A-Beratern für Midsize-Transaktionen.

Osborne Clarke wurde 2016 als AZUR Kanzlei des Jahres für Aus- und Fortbildung ausgezeichnet.

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