Dr. Robert Oppenheim (Leitung) und Eric Romba von der internationalen Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke haben das Berliner Finanz-Start-Up Upvest bei der erfolgreichen Lizenzierung durch die Finanzaufsicht BaFin beraten. Insgesamt erhält die Upvest Securities GmbH (Tochter der Upvest GmbH) fünf Lizenzen nach dem Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG), darunter für das Finanzkommissionsgeschäft und den Eigenhandel sowie für die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren

Mit den fünf Lizenzen kann Upvest seinen Kunden – Fintechs und Unternehmen aller Art – Zugang zu Verwahrlösungen und Anlageklassen wie Aktien, ETFs oder Kryptowährungen bieten. Per API-Schnittstelle können alle Upvest Produkte nahtlos in das eigene Endkundenangebot integriert werden.

Gestartet ist Upvest 2017 als Blockchain-Startup, es hat inzwischen 90 Mitarbeitende, bis Ende des Jahres sollen es laut Angaben des Unternehmens bereits 150 sein. Unter den Investoren von Upvest sind neben HV Capital und Earlybird auch der N26-Mitgründer Maximilian Tayenthal.

Dr. Robert Oppenheim, der das Projekt federführend begleitet hat, und Eric Romba sind seit 1. Februar 2022 Partner bei Osborne Clarke.

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