Sarah Grigo berät nationale und internationale Mandanten im Bereich des Vertriebsrechts, insbesondere des Handelsvertreter- und Vertragshändlerrechts.

Spezialisiert ist sie auf das Versicherungsvertriebsrecht; hier berät sie Mandanten unter anderem bei sämtlichen Fragen, die bei der Kündigung von Versicherungsvermittlern entstehen – z. B. Bestehen und Höhe des Ausgleichsanspruchs, Buchauszugsanspruch, Wettbewerbsverbote, Wirksamkeit fristloser Kündigungen. Sie hat umfassende Erfahrung auch bei (schieds-)gerichtlichen Auseinandersetzungen.

Zudem berät Sarah Grigo Mandanten vor allem aus dem Retail-Sektor bei der (Neu-)Strukturierung ihrer Vertriebssysteme und entwirft bzw. überarbeitet in erster Linie – auch länderübergreifende – Standardverträge. Durch ihre umfassende Erfahrung in streitigen Verfahren hat sie bereits bei der Vertragsgestaltung stets auch mögliche Fallstricke bei einer späteren Vertragsbeendigung im Blick, z. B. handelsvertreterrechtliche Ausgleichsansprüche.

Sarah Grigo arbeitete vor ihrem Wechsel in das Hamburger Büro von Osborne Clarke im Februar 2016 fast vier Jahre als Rechtsanwältin für die Kanzlei Graf von Westphalen, ebenfalls im Vertriebsrecht, und absolvierte 2013 für einige Monate ein Secondment bei Gorrissen Federspiel, einer führenden dänischen Kanzlei. Sie studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Lund (Schweden). Sie ist seit 2011 als Rechtsanwältin zugelassen und spricht Englisch, Chinesisch (Mandarin) sowie Schwedisch.

Osborne Clarke ist Juve Kanzlei des Jahres 2017 für Vertrieb, Handel, Logistik.