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Osborne Clarke berät Capnamic Ventures bei Investment in Statice


Written on 17 April 2019

Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat Capnamic Ventures bei einem Investment in Statice beraten. An der Seedfinanzierung in Millionenhöhe war darüber hinaus der Wagniskapitalgeber Westtech beteiligt.

Statice wurde 2018 von Mikhail Dyakov, Sebastian Weyer und Omar Ali Fdal gegründet. Das Berliner Softwareunternehmen anonymisiert sensible Daten so, dass ihre statistischen Eigenschaften weiterhin erhalten bleiben. Unternehmen können damit personenbezogene Daten verarbeiten und analysieren, ohne gegen Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO zu verstoßen. Kunden sind vorwiegend Krankenhäuser und Pharmaunternehmen, die sensible Gesundheitsdaten verarbeiten. Mit dem Geld aus der Finanzierungsrunde will Statice sein Angebot auf die Finanz- und Versicherungsbranche ausweiten. Perspektivisch können mit den neuen Datensätzen dann zum Beispiel Anwendungen für Künstliche Intelligenz trainiert werden.

Capnamic ist ein 2013 gegründeter Venture Capitalist mit Büros in Köln und Berlin. Capnamic investiert sowohl im B2B als auch im B2C-Bereich. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Startups aus Wachstumsbereichen wie Mobile, Software-as-a-Service, IoT, Fintech, Mobility oder eHealth, die sich in der Early-Stage-Phase befinden.

Ein Team von Osborne Clarke unter der Leitung von Corporate und Venture Capital Partner Nicolas Gabrysch hat Capnamic Ventures bei der Investition beraten. Das Team umfasste Konstantin Ewald, Judith Hoffmann, Felix Hilgert (alle IT) und Sonja Riedemann (Arbeitsrecht).

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