Dr. Daniel Walter ist Partner in der Praxisgruppe Bank- und Kapitalmarktrecht von Osborne Clarke in Deutschland.

Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der aufsichtsrechtlichen Beratung von Banken und anderen Zahlungsdienstleistern, Inhabern von Zahlungssystemen sowie Finanzdienstleistungsinstituten und Versicherungen. Dr. Daniel Walter berät insbesondere zu Erlaubnisanträgen von Zahlungsinstituten, regulatorischen Anforderungen an Banken, E-Geld-Emittenten und Zahlungsinstituten in Zusammenhang mit bestehenden und neuen Bank- und Zahlungsverkehrsprodukten, Kooperations- und Outsourcingverträgen zwischen regulierten Unternehmen und Outsourcing- bzw. FinTech-Unternehmen. Er berät zu Acquiring- und anderen Zahlungsdiensterahmenverträgen zwischen Zahlungsdienstleistern und deren Kunden, insbesondere E-Commerce-Shops, und zu geldwäscherechtlichen Fragen.

Zudem berät er in- und ausländische Kreditnehmer und Kreditgeber in Zusammenhang mit Darlehensverträgen.

Zu den Mandanten von Dr. Daniel Walter zählen deutsche und andere europäische Banken und Zahlungsdienstleister, sowie FinTech- und Start-Up-Unternehmen.

Regelmäßig veröffentlicht er zu regulatorischen Themen. Er ist Mitautor eines Kommentars zum Zahlungsdienstaufsichtsrecht des Beck-Verlags.

Dr. Daniel Walter hat in Marburg und Aarhus/Dänemark studiert. Er startete als Anwalt im Jahr 2010 bei einer international tätigen Wirtschaftsrechtskanzlei in Düsseldorf. Seit 2011 ist er bei Osborne Clarke als Rechtsanwalt und seit Januar 2019 als Partner tätig.