Webinar | Digitale Souveränität nach der Zeitwende
Warum Digitale Souveränität mehr ist als Compliance – und welche rechtlichen Hebel Handlungsfähigkeit sichern
Geoökonomische Spannungen, Anbieterkonzentrationen, extraterritoriale Zugriffsnormen und neue EU-Regeln machen digitale Souveränität zu einem der aktuell meistdiskutierten Themen – zu Recht.
Unternehmen stehen vor der Aufgabe, ihre digitale Handlungsfähigkeit strategisch und rechtlich abzusichern. Das Webinar zeigt, warum dies deutlich über klassische Compliance hinausgeht: Es geht darum, kritische digitale Ressourcen steuerbar zu machen, Abhängigkeiten gezielt zu reduzieren und Handlungsfähigkeit rechtlich belastbar abzusichern.
Praxisnah, strukturiert und mit klarem Fokus auf Umsetzbarkeit erläutern Ihnen dies unsere IT-Recht-Experten Dr. Hendrik Schöttle und Tim Ulmers in diesem Webinar am Montag, den 27. April 2026, von 10:00 bis 11:00 Uhr.
Diese Inhalte erwarten Sie:
Digitale Souveränität ist eines der Themen der Stunde – doch die zentrale Frage ist: Wie lässt sie sich konkret herstellen und rechtlich absichern? In unserem Webinar fokussieren wir uns auf genau diese Umsetzungsfragen – mit einem klaren Blick auf die Rolle von Rechtsabteilungen, IT und Einkauf.
Im Mittelpunkt stehen die rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten, mit denen Unternehmen Wahlfreiheit und Handlungsfähigkeit systematisch verankern und digitale Abhängigkeiten beherrschbar machen können:
Wir geben eine praxisnahe Einordnung:
- Welche Entwicklungen digitale Souveränität zur Chefsache machen und wo die größten Risiken für Unternehmen liegen
- Weshalb IT-Infrastruktur, Daten und Software steuerbar, austauschbar und rechtskonform sein müssen
- Welche Rolle Vertragsgestaltung und Beschaffungsstrategie spielen
- Was dies für Governance-Strukturen und Zuständigkeiten bedeutet
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!