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Osborne Clarke Deutschland ernennt drei neue Counsel


Written on 18 September 2020

Osborne Clarke hat mit Wirkung zum 1. September 2020 drei neue Counsel in Deutschland ernannt: Christoph Kauffmann ist spezialisiert auf die Führung von Schieds- und Gerichtsverfahren, Florian Merkle auf die projektbezogene Steuerberatung und Maximilian Vocke berät mit Fokus auf Venture Capital- und M&A-Transaktionen. Den Mandanten stehen so 53 Partner, 24 Counsel und insgesamt mehr als 85 Senior Associates und Asscoiates in den Büros Berlin, Hamburg, Köln und München beratend zur Seite. Weltweit arbeiten über 900 Anwälte aus 22 weiteren Büros in Europa, Asien und den USA.

Christoph Kauffmann ist seit 2015 im Kölner Büro von Osborne Clarke tätig. Sein fachlicher und geschäftlicher Fokus liegt auf der Führung von Schieds- und Gerichtsverfahren für Unternehmen aus den Sektoren Energy & Utilities, Transport & Automotive sowie Technology, Media and Communications. Seine Tätigkeit umfasst unter anderem die Risikobewertung von Streitigkeiten, die strategische Beratung bei außergerichtlichen Konflikten und die Gestaltung und Verhandlung von gerichtlichen und außergerichtlichen Vergleichen. Durch seine vorherige Tätigkeit als Unternehmensjurist und mehrere Secondments verfügt Christoph über umfangreiche Erfahrung in der Beratung von Rechtsabteilungen internationaler Unternehmen.

Florian Merkle ist seit 2017 Teil des Tax-Teams in Köln, nachdem er mehrere Jahre im Steuerrecht bei EY arbeitete. Er ist Rechtsanwalt und Steuerberater und konzentriert sich insbesondere auf die projektbezogene Beratung von nationalen und internationalen Unternehmen zu allen Fragen des Unternehmenssteuerrechts. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet hierbei die (grenzüberschreitende) Beratung an der Schnittstelle zwischen Steuer- und Gesellschaftsrecht und zu den begleitenden betriebswirtschaftlichen Fragen. Diese Tätigkeit umfasst insbesondere die steuerliche Konzeption und die Begleitung von Umstrukturierungen und M&A-Transaktionen einschließlich der entsprechenden Vertragsgestaltung sowie Tax Due Diligence. Über besondere Erfahrung verfügt Florian darüber hinaus in der steuerlichen Behandlung von Personengesellschaften. Für die Geschäftsentwicklung konzentriert sich Florian auf Energy & Utilities-Unternehmen und den Automotive-Sector.

Maximilian Vocke ist 2019 von LUTZ | ABEL zur Venture Capital Praxis von Osborne Clarke in das Berliner Büro gewechselt. Sein Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Fonds, Investoren, Unternehmen und Start-ups in allen Fragen des Gesellschaftsrechts, von der Gründung über Finanzierungen bis hin zum Exit, einschließlich M&A. Der Schwerpunkt von Maximilian liegt auf Venture Capital- und M&A-Transaktionen mit Bezug zum Sektor Technology, Media and Communications.

Managing Partner Carsten Schneider: „Allen drei neuen Counsels gratulieren wir sehr herzlich. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr unsere Gruppe der Counsel erneut aus den eigenen Reihen erweitern konnten. Auch in ihrer neuen Rolle leisten sie einen großen Beitrag zu unserer fachlichen sowie geschäftlichen Aufstellung in ihren jeweiligen Bereichen und damit zum Kanzleierfolg.“

Osborne Clarke ist eine internationale Wirtschaftskanzlei mit über 1800 Mitarbeiter*innen an 26 Standorten weltweit, davon 150 Anwält*innen in Berlin, Hamburg, Köln und München. Mit dem Anspruch „Helping you succeed in tomorrow`s world“, ausgeprägter Branchenkenntnis durch Vernetzung und herausragender Kompetenz in Themen der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen berät und vertritt Osborne Clarke Unternehmen und Unternehmer in allen praktisch relevanten Fragen des Wirtschaftsrechts – exzellent, inspirierend, begeisternd und wertschätzend, nach außen wie nach innen. Kontinuierlich unter den Top 20 M&A-Beratern für Midsize-Transaktionen, wurde Osborne Clarke gerade erst als JUVE Kanzlei des Jahres 2020 für VC und Private Equity, für Technologie und Medien und als Kanzlei des Jahres nominiert.

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