Dr. Fabian Christoph ist spezialisiert auf die Beratung von deutschen und internationalen Unternehmen, Investoren und Konzernen bei M&A-Transaktionen, Joint Ventures, Restrukturierungen und im Gesellschaftsrecht.

Er hat ferner Erfahrung im sog. Corporate House-Keeping und mit gewerblichen Verträgen, insbesondere im Chemie-, Energie- und Energieinfrastruktur-Sektor.

Darüber hinaus befasst er sich mit Unternehmensinsolvenzen und Restrukturierungen. In diesem Zusammenhang berät er regelmäßig auch bei diesbezüglichen Streitigkeiten und Gerichtsverfahren, sowie bei bestimmten kapitalmarktrechtlichen Sachverhalten.

Vor dem Studium absolvierte er eine Banklehre. Nach Abschluss seiner wissenschaftlichen Tätigkeit und einer Promotion an der Georg-August-Universität Göttingen wurde Fabian Christoph im Jahr 2007 Rechtsanwalt bei Allen & Overy LLP. Seit 2015 ist er Partner im Hamburger Büro von Osborne Clarke.

In der JUVE azur 2016 wird Fabian Christoph als “erfahrener Corporate-Spezialist” bezeichnet.  Und in der 2016/2017 Ausgabe des kanzleimonitor.de wird Fabian Christoph als empfohlener Anwalt im Gesellschaftsrecht angesehen.

Er hat zahlreiche Fachartikel zu aktien- und gesellschaftsrechtlichen Themen veröffentlicht, zuletzt Die Probleme hinsichtlich der Berechnung des Wertverlustes nach einem Einziehungs- und Verwertungsverbot in der insolvenzrechtlichen Praxis – ‘Recht haben’ oder ‘Recht bekommen’? (in NZI 2016, S. 809 ff., zusammen mit N. Doghonadze) und Die Eingliederung eines deutschen Börsenbetreibers in einen ausländischen Konzern (in BKR 2016, S. 499 ff.).