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Osborne Clarke berät Wirecard bei der Übernahme von Acquiring-Kundenportfolio der Lufthansa Servicekarten


Written on 9 March 2015

Die internationale Kanzlei Osborne Clarke berät die Wirecard AG bei der Übernahme des Acquiring-Portfolios der Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH. Wirecard und Lufthansa AirPlus Servicekarten haben einen Vertrag über die Übernahme von wesentlichen Kundenverträgen für die Kreditkartenakzeptanz sowie weiteren ausgewählten Assets abgeschlossen, die neben der Kreditkartenakzeptanz auch Vermittlungsverträge sowie Netzbetreiberverträge umfassen. Der Kaufpreis beträgt 13 Mio. Euro, zuzüglich Earn-Out-Komponenten für die Jahre 2015 und 2016, die insgesamt bis zu ca.1 Mio. Euro betragen können. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes.

Wirecard ist ein global agierender Full Service Provider im Bereich E-Payment und Risikomanagement mit einem Jahresumsatz von zuletzt 600,8 Mio. Euro.

Ein Team von Osborne Clarke unter Leitung von Dr. Matthias Terlau hat Wirecard umfassend bei der Übernahme beraten, einschließlich der Verhandlungen mit der Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH. Das Team umfasste außerdem Dr. Daniel Walter, Patrick Smith, Laura Meliß (alle Bank- und Kapitalmarktrecht), Konstantin Ewald, Lisa Jentschura (beide Commercial und IT-Recht), Dr. Thomas Funke, Nico Just und Ingo Spahr (alle Kartellrecht).

Osborne Clarke berät im Bereich E-Payment führende Dienstleister und ihre Kunden – mit einem internationalen Team von Anwälten in Großbritannien, Deutschland, Spanien und Italien. Die Beratung umfasst das komplette Spektrum – von der Strukturierung über komplexe Vertragsgestaltungen und Unternehmenstransaktionen bis zur aufsichtsrechtlichen Compliance.