Benjamin Schaum berät nationale und internationale Unternehmen im IT-, Datenschutz-, Medien- und Urheberrecht.

Seine Praxis umfasst sowohl die außergerichtliche Beratung, als auch die Prozessführung. Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bilden dabei die Medien-, die Entertainment- und die Games-Branche.

Benjamin Schaum war beteiligt an der umfangreichen Prozessführung für einen der weltgrößten Videospiel-Entwickler und -Publisher wegen Urheberrechtsverletzungen im Zusammenhang mit so genannten Bots.
Für ein internationales Filmproduktionsunternehmen betreute er eine Schadensersatzklage wegen Ansprüchen aus einem Lizenzvertrag gegen einen führenden deutschen Filmrechtehändler.
Einen großen deutschen IT-Dienstleister unterstützte er bei der Abwehr von Schadensersatzansprüchen wegen behaupteter Software-Urheberrechtsverletzungen.

Benjamin Schaum studierte Jura in Mainz. Sein Referendariat absolvierte er am OLG Frankfurt am Main mit Stationen bei einer Rechtsanwaltskanzlei in Sydney, Australien, der Deutsch-Slowenischen Auslandhandelskammer in Ljubljana, Slowenien, und einem internationalen Medienkonzern in Berlin.
Er ist seit dem Jahr 2016 als Rechtsanwalt zugelassen. Vor seinem Wechsel zu Osborne Clarke war er als Rechtsanwalt in einer internationalen Wirtschaftskanzlei in Frankfurt am Main tätig.

Osborne Clarke ist Juve Kanzlei des Jahres 2019 für IT & Datenschutz und Technologie & Medien.