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Osborne Clarke berät Wirecard beim Kauf des Kreditkartenakzeptanzgeschäfts von Citi in Asia-Pacific


Written on 13 March 2017

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Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat die Wirecard AG beim Kauf des Kreditkartenakzeptanzgeschäfts von Citi in elf Ländern im asiatisch-pazifischen Raum beraten.

Der Kauf umfasst ein Kunden-Portfolio mit rund 20.000 langjährigen Geschäftsbeziehungen zu namhaften Kunden in Singapur, Hong Kong, Macau, Malaysia, Taiwan, Indonesien, Philippinen, Thailand, Indien, Australien und Neuseeland.

Das stufenweise Closing der Transaktion soll im Juni 2018 vollzogen sein, vorbehaltlich der üblichen regulatorischen Freigaben und Lizenzerfordernisse. Das erworbene Portfolio soll im ersten voll konsolidierten Jahr einen Beitrag von mehr 20 Millionen Euro zum EBITDA der Wircard Group liefern.

Ein Team von Osborne Clarke unter Leitung von Dr. Björn Hürten beriet Wirecard umfassend bei dieser Transaktion. Es umfasste außerdem Efthimios Detsikas, Annette Simon (alle M&A), Kate Johnson, Clare Burman and Aisling Pringleton (alle Bankaufsichtsrecht, London), Dr. Matthias Terlau, Dr. Daniel Walter, Charlotte Strese, Patrick Smith, Laura Kristine Meliß (alle Bankaufsichtsrecht), Gereon Abendroth, Dr. Marc Störing, Tim Alexander Maiorino, Adrian Schneider (IT-Recht), Dr. Sebastian Hack, Ingo Spahr (Kartellrecht) und Nico Schley (Steuerrecht). OC koordinierte außerdem die Arbeiter weiterer Kanzleien in zahlreichen anderen Jurisdiktionen.

Osborne Clarke berät Wirecard regelmäßig im Tagesgeschäft u.a. zu Zahlungsverkehrsfragen und bei Transaktionen, u.a. bei der Übernahme der Citi Prepaid Card Services, der brasilianischen Moip Pagamentos S.A. und eines Acquiring Portfolios von Lufthansa Airplus sowie bei Transaktionen in Indien, in Südafrika und in der Türkei.