Dr. Matthias Terlau ist Leiter der Praxisgruppe Bank- und Kapitalmarktrecht bei Osborne Clarke in Deutschland.

Er gilt als international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Banken- und Zahlungsregulierung und hat Entwicklungen in diesem Bereich entscheidend vorangetrieben. Er berät deutsche und internationale Marktakteure, wie Banken, Zahlungsdienstleister und technische Dienstleistungsunternehmen bei der Konzipierung neuer Produkte und bei Transaktionen, an denen aufsichtspflichtige Unternehmen beteiligt sind.

Im Bereich der Kapitalmarktregulierung berät  Matthias Terlau schwerpunktmäßig bei komplexen Kapitalmarkttransaktionen und Compliance Themen. Er hat mehrere angesehene öffentliche Übernahmen begleitet und bei der Börsennotierung von Aktien und öffentlichen Anleihen beraten. Zudem ist er bei komplexen und neuen Rechtstrukturen beteiligt, wie kürzlich bei einem debt to debt / mezzanine swap eines Anleiheemittenten und  bei der Börsennotierung von Wertpapieren, bei denen mehrere Jurisdiktionen beteiligt waren.

Zu seinen Mandanten zählen börsennotierte Gesellschaften in Europa und den USA sowie weitere Kapitalmarktteilnehmer.

Matthias Terlau ist Lehrbeauftragter und Autor im Bereich von Banken-, Zahlungs- und Kapitalmarktregulierungen. Er hat einige angesehene Handbücher über das Aufsichtsrecht veröffentlicht.