Martin Würthner berät Unternehmen und ihr Management sowie Gläubiger im Insolvenzrecht.

Er ist bereits im Vorfeld einer möglichen Insolvenz bei der Gestaltung von Sicherungsrechten und deren Geltendmachung tätig und setzt für Gläubiger deren Ansprüche in Insolvenzverfahren durch.

Ein weiterer Fokus liegt in der Beratung von Vorständen und Geschäftsführern zu ihren Pflichten in der Krise und Insolvenz sowie bei der Abwehr von Haftungsansprüchen. Martin Würthner studierte Jura in Freiburg. Zunächst war er als Rechtsanwalt in einer anderen internationalen Kanzlei tätig. Im November 2016 wechselte er zu Osborne Clarke.