Ulrich Baumgartner berät seit fast 15 Jahren fokussiert im deutschen und europäischen Datenschutzrecht sowie im IT-Recht.

Seine Expertise ist national und international anerkannt. Legal 500 lobt seine „in der Praxis erforderliche pragmatische Herangehensweise“ und  sein „hervorragendes Judiz“.  Das JUVE Handbuch empfiehlt ihn regelmäßig als Spezialisten im Datenschutzrecht mit „besten Kontakten zu den Aufsichtsbehörden“ und „pragmatischen und kreativen Lösungsansätzen“. 2017 wurde er vom Handelsblatt als einer von “Deutschlands besten  Anwälten” ausgezeichnet.

Ulrich Baumgartner berät weltweit bekannte Unternehmen in datenschutzrechtlichen Fragen, aktuell insbesondere bei der Umstellung auf die EU-Datenschutzgrundverordnung, zu Big Data und Cloud.

Ulrich Baumgartner kam 2009 zu Osborne Clarke. Zuvor war er sieben Jahre für die U.S.-Kanzlei Gibson Dunn & Crutcher LLP tätig. Er hat mehrere längere Secondments in den Rechtsabteilungen unterschiedlicher internationaler IT-Unternehmen (u.a. Amazon) absolviert und ist daher auch mit der Inhouse-Perspektive bestens vertraut.

Ulrich Baumgartner referiert regelmäßig im Rahmen der C.H.Beck Akademie und sowie auf anderen Tagungen und Konferenzen. Er ist Autor des ersten umfassenden Fachbuchs zu den rechtlichen Fragen rund um Mobile Apps sowie Mitautor verschiedener Standardwerke zum Datenschutzrecht, darunter des im C.H.Beck-Verlag erschienenen DS-GVO Kommentars Ehmann/Selmayr. Er leitet als Co-Chair das Münchner KnowledgeNet der International Association of Privacy Professionals (IAPP) und sitzt im European Advisory Board der IAPP.

Osborne Clarke ist Juve Kanzlei des Jahres 2017 für Informationstechnologie.